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Android (FCM)
Native Android-Push über Firebase Cloud Messaging, Token-Handling inklusive.
Die PushPig-Android-App stellt Benachrichtigungen nativ über
Firebase Cloud Messaging (FCM) zu, mit der Zuverlässigkeit und
Akkueffizienz, die Android-Nutzer erwarten. Deine Empfänger installieren die App aus dem
Play Store,
treten deinem Kanal bei und bekommen jede Nachricht als Systembenachrichtigung aufs Handy,
auch wenn kein Browser offen ist.
Android-Push senden, ohne eigene App
Wer Push auf Android senden will, steht sonst vor einem Berg Arbeit: eine eigene App bauen, sie
im Play Store veröffentlichen, ein Firebase-Projekt anlegen, Service-Account-Schlüssel
verwalten, Tokens einsammeln und pflegen. Für eine Handvoll Benachrichtigungen an ein Team, einen
Verein oder die eigenen Server-Alarme steht das in keinem Verhältnis.
PushPig dreht das um: Die App gibt es schon, du brauchst nur einen Kanal und einen API-Schlüssel.
Drei Schritte bis zur ersten Benachrichtigung:
- Kanal anlegen im Dashboard, etwa
deploys oder verein
- Empfänger einladen per Einladungs-Link oder QR-Code, den die App direkt scannt
- Senden mit einem HTTP-POST an
/api/push/send
curl -X POST https://pushpig.de/api/push/send \
-H "Authorization: Bearer pp_DEIN_API_KEY" \
-H "Content-Type: application/json" \
-d '{"channel":"deploys","title":"Deploy fertig","body":"Version 2.4.1 ist live."}'
Mehr ist es nicht. Kein Gradle, kein Play-Console-Konto, kein Firebase-Projekt.
Eigenes FCM-Setup und PushPig im Vergleich
| FCM direkt | PushPig |
| Eigene App nötig | ja | nein |
| Firebase-Projekt | selbst anlegen und pflegen | entfällt |
| Service-Account-Schlüssel | selbst sichern und rotieren | entfällt |
| Token-Verwaltung | eigene Datenbank, eigenes Aufräumen | automatisch |
| Empfänger-Verwaltung | selbst bauen | Kanäle mit Opt-in |
| Zustellung an Browser und E-Mail | zweiter Dienst nötig | derselbe Request |
| Aufwand bis zur ersten Push | Tage | Minuten |
Token-Lifecycle inklusive
FCM-Tokens ändern sich (Neuinstallation, App-Update, Cache-Reset). PushPig registriert neue
Tokens automatisch, erkennt abgelaufene und räumt sie beim nächsten fehlgeschlagenen Versand
auf. Du musst dich um nichts kümmern, die Zustellung bleibt sauber.
Das ist der Teil, der in selbstgebauten Setups am häufigsten schiefgeht: Wer tote Tokens nicht
aufräumt, sammelt über Monate eine Empfängerliste an, die immer schlechter zustellt, ohne dass
es auffällt. Bei PushPig siehst du stattdessen pro Nachricht im Feld fcm_sent,
wie viele Android-Geräte die Nachricht tatsächlich erreicht hat.
Reichhaltige Benachrichtigungen
- Titel + Text, plus bis zu zwei Aktions-Buttons mit eigenen Links
- Antippen öffnet den passenden Kanal direkt in der App
- Beitritt zu Kanälen per QR-Code oder Einladungs-Link
- Eigene JSON-Nutzdaten im Feld
payload, falls deine Automation sie braucht
Ruhezeiten und dringende Nachrichten
Jeder Empfänger legt pro Kanal seine eigene Nicht-Stören-Zeit fest. Nachrichten,
die in dieses Fenster fallen, werden zurückgehalten und danach zugestellt, ausgewertet in der
Zeitzone des Empfängers. Nichts geht verloren, niemand wird nachts geweckt.
Für echte Alarme setzt du "urgent": true im Request. Solche Pushes umgehen die
Ruhezeiten und werden sofort zugestellt. Der Serverausfall um 3 Uhr kommt an, die
Wochenplanung wartet bis zum Morgen.
Ein Konto, alle Geräte
Dieselben Kanäle, Abos und Quiet Hours wie im Browser: Die App teilt sich das Backend mit der
Web-Version. Ein Nutzer kann auf mehreren Geräten gleichzeitig empfangen, Handy und Tablet
ebenso wie den Desktop-Browser. Gelesen ist gelesen, unabhängig davon, wo die Nachricht
aufgetaucht ist.
Wenn Android nicht erreichbar ist
Handy aus, App deinstalliert, Token ungültig: Auch dann muss die Nachricht nicht verloren gehen.
Empfänger können pro Kanal den
E-Mail-Fallback aktivieren, dann geht dieselbe Nachricht
als E-Mail raus, aber nur im Fehlerfall und nie zusätzlich zur Push. Wer den Browser statt der
App nutzt, bekommt sie über Web Push. Für dich bleibt es in
allen drei Fällen derselbe eine Request.
Test-Push direkt an die eigenen Geräte: Über /api/push/test lässt sich das eigene
Setup verifizieren, ohne echte Abonnenten zu benachrichtigen.
Häufige Fragen
Wie sende ich eine Push-Benachrichtigung an ein Android-Handy?
Der Empfänger installiert die PushPig-App aus dem Play Store und tritt deinem Kanal per
Einladungs-Link oder QR-Code bei. Danach genügt ein HTTP-POST an
https://pushpig.de/api/push/send mit deinem API-Schlüssel im Authorization-Header und
Kanal, Titel und Text im JSON-Body. Die Nachricht erscheint in Sekunden als native
Android-Benachrichtigung.
Brauche ich ein eigenes Firebase-Projekt?
Nein. PushPig betreibt die Firebase-Cloud-Messaging-Anbindung selbst. Du legst kein
Firebase-Projekt an, verwaltest keinen Service-Account-Schlüssel und speicherst keine
FCM-Tokens. Du sprichst ausschließlich mit der PushPig-API.
Brauche ich eine eigene App im Play Store?
Nein. Deine Empfänger nutzen die PushPig-App. Das ist der schnellste Weg zu Android-Push, wenn
du Benachrichtigungen verschicken willst, aber keine eigene App betreiben möchtest. Eigene
Kanäle, eigene Absender-Namen und eigene Inhalte hast du trotzdem.
Was passiert mit abgelaufenen FCM-Tokens?
PushPig erkennt sie beim Versand und räumt sie automatisch auf. Meldet FCM ein Token als
ungültig, wird es entfernt, damit die Empfängerliste nicht mit toten Geräten volläuft. Neue
Tokens registriert die App von selbst, etwa nach einer Neuinstallation.
Kann ein Nutzer auf mehreren Android-Geräten empfangen?
Ja. Ein Konto kann beliebig viele Geräte registrieren, Handy und Tablet gleichzeitig. Jedes
registrierte Gerät bekommt die Nachricht, die Ruhezeiten gelten dabei pro Nutzer und Kanal.
Kostet Android-Push extra?
Nein. Android-Zustellung ist in jedem Tarif enthalten, auch im kostenlosen mit 1.000 Pushes
pro Monat. Gezählt wird die Sendung, nicht der Zustellweg: Ein Aufruf der Send-API kostet eine
Einheit, egal wie viele Empfänger ihn per Android, Browser oder E-Mail erhalten.
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